Nur der Kreis hat keins.
Mein Kreis schließt sich und die Reise ist zu Ende. Von Santiago nach Santiago. Dazwischen lagen geschätzte 8000 Kilometer. Alles was ich gesehen, erlebt und kennengelernt habe... da könnte man ganze Bücher drüber schreiben. Ich belasse es bei den Blogeinträgen. Und natürlich dem Monatsbericht, der heute endlich fertig geworden ist. Denn wie ists immer so... Kaum hat man mal ein bisschen frei, macht man alles, nur nicht dass, was man sollte. Trotzdem ist er jetzt fertig, gleich rausgeschickt und bald auch hochgeladen.
Zu sehen gibts natürlich nur die Reise. Mehr hab ich diesen Monat einfach nicht geschafft ;-)
Ansonsten gab es heute in der Schule einen sehr ereignisreichen ersten Schultag. So wie es aussieht, wird sich demnächst die Schule organisatorisch grundlegend verändern. Und aufgrund des Neubaus, der natürlich noch nicht fertig ist, wie sollte es in Chile sonst auch anders sein, verschiebt sich der Schulbeginn um eine halbe Woche. Normalerweise sollten die Kinder alle wieder am Mittwoch in die Schule gehen, jetzt wurde der Schulanfang auf Montag, den 2 März gelegt.
Bis es endlich los geht und was ich dann machen werde... das werden wir dann mal sehen.
Gespannte Grüße!
Montag, 23. Februar 2009
Montag, 9. Februar 2009
Nimm mich jetzt, auch wenn ich stinke
Denn sonst sag ich winkewinke und goodbye!
Wer weiß, was stinken heißt? Richtig: Ich.
4 Tage immer über 30 Grad. 4 Tage fast nur Bus. 4 Tage ohne Duschen. Von den 96 Stunden saßen wir mal eben 78 in irgendwelchen Bussen. Duschen? Keine Chance. Einzige Möglichkeit gabs nur auf den Busbahnhöfen. Aber mal ehrlich: Ne.
Von den Busfahrten gibst auch ne Menge zu erzählen. Ob es jetzt darum geht, eine Schotterstraße direkt am Abhang bei Regen langzufahren und bei Bedarf dann noch gleich das Rad zu wechseln, oder ob es darum geht, mitten durch Paraguay zu fahren, so ganz ohne Einreisestempel.
Irgendwann nach 3 Stunden Schotterstrecke in Paraguay sind wir dann an einem eingezäuntem Gebäude angekommen. Dort war erstmal niemand. Doch nur 10 Minuten später kamen dann Mister Texas Ranger und seine Gang höchst persönlich.
Das bedeutete für uns, dass wir alles Gepäck ausräumen sollten und in eine Reihe stellen sollten. Wir sollten uns dann zu unseren Koffern stellen und erst als der Hund endlich da lang lief, fiel es uns wie Schuppen von den Augen.
Drogenpolizei!
Auf Deutsch lästernd konnten wir uns kaum noch halten. Der Hund sah aus, als wäre der aus nem Zirkus ausgebrochen und die 4 "Sherriffs" ..., wie aus nem schlechtem Film. Nur Chuck Norris hat gefehlt.
Richtig lustig wurds dann, als wir nach dem Hund dann doch noch alle unsere Rucksäcke aufmachen mussten. Das festigte mich dann ja in meiner Meinung, der Hund wäre nur irgendwie auf der Straße gefunden worden. Quasi zu Dekozwecken dann mitgenommen.
Und die Rucksackkontrolle war der richtige Lacher: Alle Polizisten eine dicke Knarre am Gürtel, mies geguckt und einer grunzt mich dann an, ich solle meinen Rucksack da jetzt mal aufmachen.
Rucksack auf, er guckt rein.
"Hast du Drogen dabei? Gras, Koks oder irgendwas?"
"Nö."
Er wühlt kurz im Rucksack und entdeckt die Medikamente.
"Wirklich keine Drogen?"
"Nö. Wirklich nicht."
Packt die Medikamente wieder weg und sagt, ich solle meinen Scheiß wieder einräumen. Knapp vor lachen hab ich meine 2 T-Shirts, die er rausgenommen hat, wieder reingepackt und bin dann mir meinen Einreisestempel holen.
Und jetzt der Knaller:
Normal ist sowas alles ganz umsonst. Für uns Deutsche wars das auch. Keine 2 Sekunden in dem Raum gewesen. Stempel drauf, fertig. Nichtmal hochgeguckt. Kurios wurde es, als die anderen alle da wesentlcih länger drin waren. Im Bus wurde uns dann erzählt, die meisten hätten da richtig Geld für Zahlen müssen, damit sie den Stempel kriegen. Von Willkür möchte man hier jetzt ja nicht sprechen, aber... nunja.
Zum Abschluss noch eine kleine Info:
Ich bin gerad in Foz Iguacu. Keine Ahnung, wie man das schreibt, aber es ist auf der brasilianischen Seite der gigantischen Iguacu-Wasserfälle.
Link gibts hier: Foz do Iguaçu, Brasilien
(Die Schreibweise ist portugiesisch. Spricht man hier.)
Liebe Grüße (Mit immernoch schmerzendem Hintern. Blöde Busfahrt.)
Wer weiß, was stinken heißt? Richtig: Ich.
4 Tage immer über 30 Grad. 4 Tage fast nur Bus. 4 Tage ohne Duschen. Von den 96 Stunden saßen wir mal eben 78 in irgendwelchen Bussen. Duschen? Keine Chance. Einzige Möglichkeit gabs nur auf den Busbahnhöfen. Aber mal ehrlich: Ne.
Von den Busfahrten gibst auch ne Menge zu erzählen. Ob es jetzt darum geht, eine Schotterstraße direkt am Abhang bei Regen langzufahren und bei Bedarf dann noch gleich das Rad zu wechseln, oder ob es darum geht, mitten durch Paraguay zu fahren, so ganz ohne Einreisestempel.
Irgendwann nach 3 Stunden Schotterstrecke in Paraguay sind wir dann an einem eingezäuntem Gebäude angekommen. Dort war erstmal niemand. Doch nur 10 Minuten später kamen dann Mister Texas Ranger und seine Gang höchst persönlich.
Das bedeutete für uns, dass wir alles Gepäck ausräumen sollten und in eine Reihe stellen sollten. Wir sollten uns dann zu unseren Koffern stellen und erst als der Hund endlich da lang lief, fiel es uns wie Schuppen von den Augen.
Drogenpolizei!
Auf Deutsch lästernd konnten wir uns kaum noch halten. Der Hund sah aus, als wäre der aus nem Zirkus ausgebrochen und die 4 "Sherriffs" ..., wie aus nem schlechtem Film. Nur Chuck Norris hat gefehlt.
Richtig lustig wurds dann, als wir nach dem Hund dann doch noch alle unsere Rucksäcke aufmachen mussten. Das festigte mich dann ja in meiner Meinung, der Hund wäre nur irgendwie auf der Straße gefunden worden. Quasi zu Dekozwecken dann mitgenommen.
Und die Rucksackkontrolle war der richtige Lacher: Alle Polizisten eine dicke Knarre am Gürtel, mies geguckt und einer grunzt mich dann an, ich solle meinen Rucksack da jetzt mal aufmachen.
Rucksack auf, er guckt rein.
"Hast du Drogen dabei? Gras, Koks oder irgendwas?"
"Nö."
Er wühlt kurz im Rucksack und entdeckt die Medikamente.
"Wirklich keine Drogen?"
"Nö. Wirklich nicht."
Packt die Medikamente wieder weg und sagt, ich solle meinen Scheiß wieder einräumen. Knapp vor lachen hab ich meine 2 T-Shirts, die er rausgenommen hat, wieder reingepackt und bin dann mir meinen Einreisestempel holen.
Und jetzt der Knaller:
Normal ist sowas alles ganz umsonst. Für uns Deutsche wars das auch. Keine 2 Sekunden in dem Raum gewesen. Stempel drauf, fertig. Nichtmal hochgeguckt. Kurios wurde es, als die anderen alle da wesentlcih länger drin waren. Im Bus wurde uns dann erzählt, die meisten hätten da richtig Geld für Zahlen müssen, damit sie den Stempel kriegen. Von Willkür möchte man hier jetzt ja nicht sprechen, aber... nunja.
Zum Abschluss noch eine kleine Info:
Ich bin gerad in Foz Iguacu. Keine Ahnung, wie man das schreibt, aber es ist auf der brasilianischen Seite der gigantischen Iguacu-Wasserfälle.
Link gibts hier: Foz do Iguaçu, Brasilien
(Die Schreibweise ist portugiesisch. Spricht man hier.)
Liebe Grüße (Mit immernoch schmerzendem Hintern. Blöde Busfahrt.)
Samstag, 31. Januar 2009
Und kost Benzin auch 3 Mark 10,
Scheissegal es wird schon gehn. Ich will Spaß!
Spaß hatte ich, auch ohne Benzin. Benzin kostet hier in Bolivien nur 3.14 Bolivianos pro Liter (33 Cent), aber gebraucht hab ich das nicht. Ich bin Rad gefahren. Umweltfreundlich, elegant, sportlich. Obwohl sportlich nicht richtig. Es ging eigentlich nur bergab. Und die Eleganz blieb bei der Schotterstrecke dann auch recht schnell auf dem Weg.
Ich spreche natürlich nicht einfach nur vom Radfahren, sondern von der Todesstraße! Man sagt ihr nach, sie sei eine der gefährlichsten Mountainbikeabfahrten der Welt. Kann ich so direkt nicht bestätigen, ich lebe ja noch. Allerdings kommt das auch daher, dass die Strecke dann doch sehr entschärft wurde. Früher gabs auf der nicht ganz 2 Meter breiten Straße von beiden Seiten noch Autoverkehr. Mir wäre das mit dem Auto auch ohne Gegenverkehr schon zu gefährlich, aber wie dann dort auch Laster anneinander vorbeigefahren sind, ist mir ein Rätsel.
Schnell wurde diese Straße dann auch von todesmutigen Radfahren entdeckt, die dann auch gleich zu Hauf mit den entgegenkommenden Autos zusammenprallten oder gleich die teilweise mehreren hundert Meter tiefen Schluchten runterstürzten.
Jetzt ohne Gegenverkehr ist das alles nur noch halb so wild und wenn man nicht auf Zeit fährt auch garnicht mehr so gefährlich. Eine normale Touriattraktion eben. Spaß bringts trotzdem mehr als genug!
Die Todesttraße liegt in der Nähe von "La Paz", der Hauptstadt von Bolivien, wo ich mich derzeit gerade auf dem Flughafen aufhalte. Von dort werde ich auch demnächst aufbrechen und in den Urwald nach Rurrenabaque fahren. Dort gibt es offiziel Pampa und offiziel Dschungel. Die Pampa ist wohl etwas gemässigter mit einer ganzen Menge Tiere, der Dschungel soll wohl eher grün ohne ohne Tiere sein. Ich werde mich überraschen lassen und hoffenltich alles mögliche von dort mitnehmen. Ausser Malaria. Risiko besteht laut Internet (ich weiß, ist keine gute Quellenangabe, aber langt), aber laut Reisebüro, die ja auch nur ihre Reisen verkaufen wollen, gibt es seit langer Zeit schon keinen Fall von Malaria mehr. Wem man glaubt, ist also jedem selbst überlassen. ;-)
Erwartungsvolle Grüße
PS: Kartenmaterial: La Paz, Bolivien
Rurrenabaque, Bolivien (gerade nicht gefunden... kommt später. Mein Flug geht gerade ;-) )
Spaß hatte ich, auch ohne Benzin. Benzin kostet hier in Bolivien nur 3.14 Bolivianos pro Liter (33 Cent), aber gebraucht hab ich das nicht. Ich bin Rad gefahren. Umweltfreundlich, elegant, sportlich. Obwohl sportlich nicht richtig. Es ging eigentlich nur bergab. Und die Eleganz blieb bei der Schotterstrecke dann auch recht schnell auf dem Weg.
Ich spreche natürlich nicht einfach nur vom Radfahren, sondern von der Todesstraße! Man sagt ihr nach, sie sei eine der gefährlichsten Mountainbikeabfahrten der Welt. Kann ich so direkt nicht bestätigen, ich lebe ja noch. Allerdings kommt das auch daher, dass die Strecke dann doch sehr entschärft wurde. Früher gabs auf der nicht ganz 2 Meter breiten Straße von beiden Seiten noch Autoverkehr. Mir wäre das mit dem Auto auch ohne Gegenverkehr schon zu gefährlich, aber wie dann dort auch Laster anneinander vorbeigefahren sind, ist mir ein Rätsel.
Schnell wurde diese Straße dann auch von todesmutigen Radfahren entdeckt, die dann auch gleich zu Hauf mit den entgegenkommenden Autos zusammenprallten oder gleich die teilweise mehreren hundert Meter tiefen Schluchten runterstürzten.
Jetzt ohne Gegenverkehr ist das alles nur noch halb so wild und wenn man nicht auf Zeit fährt auch garnicht mehr so gefährlich. Eine normale Touriattraktion eben. Spaß bringts trotzdem mehr als genug!
Die Todesttraße liegt in der Nähe von "La Paz", der Hauptstadt von Bolivien, wo ich mich derzeit gerade auf dem Flughafen aufhalte. Von dort werde ich auch demnächst aufbrechen und in den Urwald nach Rurrenabaque fahren. Dort gibt es offiziel Pampa und offiziel Dschungel. Die Pampa ist wohl etwas gemässigter mit einer ganzen Menge Tiere, der Dschungel soll wohl eher grün ohne ohne Tiere sein. Ich werde mich überraschen lassen und hoffenltich alles mögliche von dort mitnehmen. Ausser Malaria. Risiko besteht laut Internet (ich weiß, ist keine gute Quellenangabe, aber langt), aber laut Reisebüro, die ja auch nur ihre Reisen verkaufen wollen, gibt es seit langer Zeit schon keinen Fall von Malaria mehr. Wem man glaubt, ist also jedem selbst überlassen. ;-)
Erwartungsvolle Grüße
PS: Kartenmaterial: La Paz, Bolivien
Rurrenabaque, Bolivien (gerade nicht gefunden... kommt später. Mein Flug geht gerade ;-) )
Montag, 26. Januar 2009
Matsch und Pitschu
Ich war in Machu Picchu!!
Die alte, legendaere, Inkastadt. Ich war drin. Bis dahin wars allerdings ein weiter Weg. Damit das alles ein bisschen billiger wird, sind wir nicht einfach mit dem Zug hin, sondern haben ein bisschen auf "Abenteuer" gemacht. Eine Bustour sollte es werden. Dass diese allerdings teilweise so rasant ist, hat keiner vorher gewusst. Es ging ungefaehr zur Haelfte der Zeit ueber eine Einspurige unbefestigte Sandstrasse. Die zu allem Ueberfluss auch noch von 3000 Metern uebern den Pass von ueber 4300 Metern und dann runter auf fast 1800 Metern fuehrt. Insgesamt sassen wir 6 Stunden pro Tour in dem Kleinbus. Aber das war noch nicht das anstrengende...
Die Nacht verbrachten wir in "Aguas Calientes". Eine totale Touristadt, die mehr aus Hotels, als aus normalen Haeusern besteht. Und von dort sinds nur noch knapp 2 km bis nach Machu Picchu. 2 Km, die eigentlihc nur aus Treppen bestehen. Natuerlich gibt es auch einen Bus, der hochfaehrt, aber ich bin ja jung. Oder richtiger: Ich war jung. Jetzt, geschaetzte 7000 Stufen spaeter fuehl ich mich, wie frisch ueberfahren.
Aber was wir von Machu Picchu gesehen haben, war bombastisch! Ich dachte vorher, das seien alles nur ruinen (und genau genommen sinds das auch), aber dass die so gut erhalten sind und das es ueberhaupt moeglich war, so auf dem Berg zu bauen... es ist unglaublich. Das einzig doofe war, dass das Wetter anfangs nicht ganz mitspielte. Deshalb sind die Fotos, fuer die ich nochmals 3000 Stufen den "Wayna Picchu", ein Berg direkt neben der Inkastadt, hochgeklettert bin, nicht so gut geworden. Aber trotzdem hat es sich gelohnt. Es ist sowies
Total begeisterte
Gruesse!
PS: Ich bin uebrigens gerade in Cusco und fahre heute Nacht noch nach Puno. Das liegt am Titicacasee. Und ich hoffe, da gibts Internet und dann werde ich noch eine Menge hochladen. Ich freu mich drauf!
Donnerstag, 22. Januar 2009
Peru, Peru, wir fahren nach Peru!
Oder genauer:
Wir sind schon da.
Und es ist geil.
Und billig. Zumindest billiger als Chile ;-)
Endlich ein Hostal, das für richtig günstig Geld auch eine richtig gute Leistung bringt. Aber nicht nur das, AREQIUPA, wo ich gerade bin, ist auch richtig schön. Ganz anders, als Santiago oder sonst eine Chilenische Stadt.
Chilenische Städte scheinen mir mehr geplant und neu gebaut, ohne einen alten Stadtkern. Hier sind wir jetzt zwar auch direkt im Zentrum und deshalb gibts wahrscheinlich auch extra schöne Gebäude, aber trotzdem versprüht die Stadt einen ganz besonderen Charm. Irgendwie ein bisschen, wie Rom. Inclusive Demonstrationen. Direkt vor der Tür hier auf dem größten Platz in der Stadt, stehen ein paar Leute und schreien und machen Lärm. Dabei stehen sie mitten im Weg und blockieren dann mal eben eine 3-spurige Straße. Warum das Ganze, hab ich noch nicht so richtig rausgefunden.
Ansonsten ist noch zu erwaehnen, dass Peru ein anderes Spanisch hat, als Chile. Irgendwie sprechen die Leute viel klarer und deutlicher. Man sagt ja allgemein, dass das Spanisch der Chilenen das schlimmste in ganz Suedamerika ist. In ganz Suedamerika war ich jetzt leider noch nicht, aber es scheint was dran zu sein ;-)
Bilder gibts wieder keine und diesmal ist nicht das Internetcafe schuld, sondern meine eigene Doofheit. Internetcafe ist geil, aber leider das falsche Kabel eingesteckt -.-
Deshalb wieder nur die google.maps Karte von Arequipa, Peru
Wir sind schon da.
Und es ist geil.
Und billig. Zumindest billiger als Chile ;-)
Endlich ein Hostal, das für richtig günstig Geld auch eine richtig gute Leistung bringt. Aber nicht nur das, AREQIUPA, wo ich gerade bin, ist auch richtig schön. Ganz anders, als Santiago oder sonst eine Chilenische Stadt.
Chilenische Städte scheinen mir mehr geplant und neu gebaut, ohne einen alten Stadtkern. Hier sind wir jetzt zwar auch direkt im Zentrum und deshalb gibts wahrscheinlich auch extra schöne Gebäude, aber trotzdem versprüht die Stadt einen ganz besonderen Charm. Irgendwie ein bisschen, wie Rom. Inclusive Demonstrationen. Direkt vor der Tür hier auf dem größten Platz in der Stadt, stehen ein paar Leute und schreien und machen Lärm. Dabei stehen sie mitten im Weg und blockieren dann mal eben eine 3-spurige Straße. Warum das Ganze, hab ich noch nicht so richtig rausgefunden.
Ansonsten ist noch zu erwaehnen, dass Peru ein anderes Spanisch hat, als Chile. Irgendwie sprechen die Leute viel klarer und deutlicher. Man sagt ja allgemein, dass das Spanisch der Chilenen das schlimmste in ganz Suedamerika ist. In ganz Suedamerika war ich jetzt leider noch nicht, aber es scheint was dran zu sein ;-)
Bilder gibts wieder keine und diesmal ist nicht das Internetcafe schuld, sondern meine eigene Doofheit. Internetcafe ist geil, aber leider das falsche Kabel eingesteckt -.-
Deshalb wieder nur die google.maps Karte von Arequipa, Peru
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